Mitarbeiter gesucht!

Frohe Weihnachten!

Jehles Christbaummarkt

Alle Jahre wieder…

Ab sofort bei uns am Haus in Winterbach 28 erhältlich:

Frisch geschlagene Christbäume aus eigener Winterbacher Christbaumkultur.

Ob Nordmanntanne oder Fichte, ob deckenhoch oder eher klein, schön gleichmäßig im Wuchs oder passend in eine Ecke, unser Senior Siegfried Jehle berät Sie gerne.

 

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Erntearbeiten 2018

Unsere diesjährige Erntezeit ist fast vorrüber. Silomais und Durchwachsene Silphie sind nun auch im Fahrsilo; fehlen nur noch die Zuckerrüben. Trotz der diesjährigen Trockenheit sind wir mit unserer Ernte insgesamt zufrieden. Glücklicherweise hat es hier regelmäßig kleine Mengen Niederschlag gegeben.

Zeit einmal Danke zu sagen! Wir bedanken uns herzlich bei unseren Lohnunternehmern und den Fahrern für die gute Zusammenarbeit, aber auch bei unseren Nachbarn für die Akzeptanz unserer Arbeiten!

Vielen Dank auch an Ruben Bauer für die tollen Videos aus unserem großen Fahrsilo:

Anmerkung zum Video bei Nacht: Sieht aus wie mitten in der Nacht, ist aber um 21:12 Uhr. Wir hören grundsätzlich gegen 22 Uhr auf, aus Rücksicht auf Anwohner und Fahrer.

BIO-SIL® ganzjährig zum Frühbezugspreis

Wir setzen nicht nur selbst schon seit Jahren erfolgreich das Siliermittel BIO-SIL® ein, wir vertreiben es auch in Kommission für die Dr. Pieper Technologie- und Produktentwicklung GmbH aus Wutenow. Bei Abholung bei uns in Winterbach 28, gibt es ab diesem Jahr ganzjährig 10 % Rabatt auf den regulären Verkaufspreis.

BIO-SIL® ist ein DLG-geprüftes biologisches Siliermittel aus der Natur, auf der Basis von homo-fermentativen Milchsäurebakterien. Ein breites Spekum an vergärbaren Kohlenhydraten wird schnell zu Milchsäure umgesetzt. Verbessert bei leicht bis mittel-schwer silierbaren Futterstoffen Gärverlauf, Futterwert, Verdaulichkeit und Milchleistung. BIO-SIL® ist GMO-frei und kann auch im ökologischen Landbau und für alle Tierarten eingesetzt werden. BIO-SIL® reduziert Nährstoffverluste und ist bei schwer vergärbarem Siliergut sehr gut mit Melasse, Amasil NA, Sila-fresh sowie Harnstoff kombinierbar.

Der BIO-SIL® Einsatz bei der Silierung bringt folgende Vorteile:

Signifikant mehr Milch
Höchste Futteraufnahme
Erhöhung der Verdaulichkeit
Senkung der Trockenmasse- und Gärverluste
Höchste Wirksamkeit bei jedem Siliergut (Gras, Mais, Feuchtgetreide, u.a.)
Erhöhung der Biogasausbeute

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Dr. Pieper Technologie – und Produktentwicklung GmbH

 

Kostengünstige RTK-Lizenz gesucht?

Reduzieren Sie Ihre bisherigen Lizenz-Kosten um 50% ohne qualitative Einbußen!

Wir bieten eine Jahreslizenz zum Einführungspreis von 200 €/Jahr zzgl. MwSt. an.

Das Referenzsignal wird über das mobile Internet mit einer Genauigkeit von ca. 2cm gesendet und ist für alle Traktorenmarken verfügbar.

Die Reichweite des Signals beträgt mindestens 30 – 40 km Umkreis ab Standort Winterbach:

http://www.freemaptools.com/radius-around-point.htm?clat=47.795543&clng=9.482285&r=40&lc=FFFFFF&lw=1&fc=00FF00&mt=r&fs=true

 

Rufen Sie uns an und bestellen Sie Ihre vierwöchige Testlizenz !

Weitere Infos bei Markus Jehle, Tel: 0171-5754539

Mitarbeiter gesucht!

Frohe Weihnachten!

Wenn Bauern Urlaub machen

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Bauernfamilien könnten vor allem wegen der Tiere nicht in den Urlaub fahren. Tatsächlich machen aber auch Bauernfamilien, also wir auch, Urlaub, wenn auch häufig etwas speziell:

– Der Zeitraum ist bei uns immer wohl überlegt, weil Bauernfamilien verständlicherweise nur dann wegfahren können, wenn keine wichtigen Feldarbeiten, wie Aussaat oder Ernte anstehen und nicht gerade der Großteil der Kuhherde kalbt. Trotzdem ist es bei uns im letzten Jahr passiert, dass sich die Maisaussaat wegen des schlechten Wetters bis Mitte Juni hinauszögerte und wir unseren gemeinsamen Urlaub erst 2 Tage später beginnen konnten.

– Es bedarf einer ganzen Menge Organisation und Vorbereitung, vor allem wenn man Tiere hat. Ganz zentral ist natürlich, dass man jemanden hat, der einen zuverlässig vor allem im Stall und an der Biogasanlage vertreten kann. Bei uns waren und sind das meine Schwiegereltern und unser Mitarbeiter. Trotzdem soll unsere Urlaubsvertretung nicht mehr Arbeiten als unbedingt notwendig machen müssen. Also muss vor dem Urlaub noch das Silo ausreichend aufgedeckt werden, alle Futtermittelvorräte aufgefüllt sein, alles gemistet sein, alle wichtigen Büroarbeiten erledigt werden, usw.

– Wir sind lieber nur 5 Tage als eine ganze Woche weg. Ein längerer Zeitraum wäre für uns nicht so recht vorstellbar. Nach wenigen Tagen werden wir irgendwie unruhig. Die tägliche Verantwortung für den Betrieb ist tief in einem verwurzelt und der Tatendrang macht auch nur kurz Urlaub!

– Der Weg in den Urlaub ist geprägt von Gesprächen über die Betriebe und die Felder und Wiesen, die links und rechts der Straße zu sehen sind. Schau mal, da ist die Biogasanlage von Müller-Meier-Schulze! Hast du gesehen, wie krumm der da auf dem Feld gesät hat? Hast du gesehen was da im Weizen für Streifen drin sind? – Selbst von der Rückbank kommt: Schaut mal ein Claas-Xerion!

– Tatsächlich machen viele Bauernfamilien gerne Urlaub auf dem Bauernhof. Das hat den unschlagbaren Vorteil, dass die Kinder jederzeit andere Kinder finden, um gemeinsam mit den ziemlich sicher vorhandenen Trettraktoren die Häckselkette der Erwachsenen nachzuspielen!

– Selbst wenn man eigentlich einen landwirtschaftsfreien Urlaub machen wollte, landet man früher oder später doch auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Frei nach dem Motto: „Komm wir schauen mal ob jemand da ist“, sind wir sogar schon in Dänemark, ohne jegliche Kenntnis der dänischen Sprache zu einem Milchviehbetrieb hingefahren und haben dort einen sehr freundlichen, englisch sprechenden Betriebsleiter angetroffen, der uns als Berufskollegen begeistert durch seinen Betrieb geführt hat. Auf diese Weise haben wir auch schon so machen nord- , ostdeutschen und österreichischen Betrieb kennengelernt, und für unseren eigenen Betrieb viel dazugelernt.

– Ganz so klischeehaft sind unsere Urlaubsaufenthalte dann aber doch nicht immer: Wir haben auch schon bewusst Urlaub in der Großstadt gemacht. Wir können das absolut empfehlen. Es macht einem klar, dass für „Stadtmenschen“ völlig andere Dinge normal sind, wie für uns „Dorfkinder“. Der Samstag kein Arbeitstag? Stattdessen zum Frühstücken und Shoppen in die Stadt? Abends ins Theater oder oder die Oper?- Toll, was eine Großstadt so alles bietet, aber wir möchten auf keinen Fall in der Stadt leben!

Nach dem Urlaub kommen wir jedes Mal mit der Erkenntnis zurück, dass wir es zu Hause schön haben!

Der Kindergarten zu Besuch

Im Rahmen seiner Projektwochen zum Thema „Berufe“ hat uns kürzlich der Kindergarten unserer Tochter besucht. Für uns war es das erste Mal, dass eine so große Schar Kinder unseren Beruf und unseren Betrieb kennenlernen wollte. Entsprechend viele Gedanken haben wir uns dann auch im Vorfeld darüber gemacht, was wir den ja noch recht kleinen Kindern vermitteln wollen.

Bei strahlendem Frühlingswetter versammelten wir uns also mit den Kindern als erstes in einem Getreidefeld um ihnen zu zeigen, wie es aussieht, wenn aus einem Getreidekorn eine ganze Pflanze wird. Die Kinder entdeckten zudem schwarze Streifen auf dem Ackerboden und durften raten, was das wohl ist.  Ergebnis: Vesperbrot für die Pflanzen!

Weiter ging es zu den Fahrsilos und der Biogasanlage. Großes Gelächter erzeugte die Erklärung, dass es im Fermenter kleine Bakterien gibt, die ständig pupsen müssen. Umso neugieriger schauten die Kinder dann durch das Guckloch in die braune Masse! Sicher nicht so einfach vorstellbar war im Anschluss, dass die großen, lauten Motoren im Motorenhaus Strom und Wärme herstellen.

Fasziniert schauten die Kinder auch dem Lohnunternehmer mit Güllefass und Schleppschlauchgestänge zu, der auf dem nahegelegenen Feld gerade den Gärrest ausbrachte. Überhaupt waren die meisten Kinder völlig von unserem großen Traktor begeistert und saßen mit strahlenden Augen auf dem Fahrersitz oder durften ein Stück mitfahren.

Bei unseren Rindern konnte man nicht so genau sagen, wer wen interessanter fand. Rinder und Kinder begutachteten sich jedenfalls gegenseitig äußerst neugierig und die Tatsache, dass auch jedes Rind ein Bett hat, fanden alle Kinder spannend.

Nach Begutachtung der Pferde und Katzen gab es noch ein kleines Buffet mit lauter Nahrungsmitteln an denen Landwirte beteiligt waren. Mit einem Comicheft zur Biogaserzeugung vom Fachverband Biogas e.V. haben wir den Kindergarten verabschiedet.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht unseren vielseitigen Beruf zu zeigen und diese strahlenden Kinderaugen zu sehen! Das machen wir gerne wieder einmal!